Die Kirchen in Deutschland nehmen trotz der sinkenden Zahl von Kirchenmitglieden momentan noch mehr Kirchensteuern ein. Die katholische Kirche hat nun auch ihre Statistik veröffentlicht.
Wird jemand zum Reden gesucht, hört Constantin Braun gerne zu. Will jemand wissen, wie er auf kürzestem Weg zu seinem Flugzeug kommt, hilft er ebenfalls. Der junge Mann liebt sein Ehrenamt als Seelsorger am Flughafen.
Die deutsche evangelische St. Pauls Kirche in New York muss dringend saniert werden. Knapp neun Millionen Euro werden die Baumaßnahmen voraussichtlich kosten. Pastor Lars Reimann setzt alles daran, das denkmalgeschützte Gebäude zu erhalten.
Mindestens 185 Tote, über 800 Verletzte und zerstörte Landstriche: Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hat tiefe Narben hinterlassen. Vieles ist wieder aufgebaut, doch beim Hochwasserschutz gibt es noch Lücken und Unklarheiten.
Das neue Heizungsgesetz ist beschlossene Sache. Bundestag und Bundesrat gaben grünes Licht für die weitere Erlaubnis für Öl- und Gasheizungen. Die Grünen finden das einen "irren Plan", die Deutsche Umwelthilfe kündigt Klage an.
An der extremen Hitze Ende Juni sind laut Robert Koch-Institut mehr als 4.000 Menschen in Deutschland gestorben. Damit gab es in diesem Halbjahr bereits mehr als 5.000 Hitzetote.
Unmittelbar vor der Sommerpause hat ein zentrales Reformvorhaben der Regierung die letzten Hürden genommen. Der Bundestag stimmte nach hitziger Debatte für den Umbau der gesetzlichen Krankenkassen, auch der Bundesrat gab grünes Licht.
Die Sterne und das All inspirierten Künstlerinnen und Künstler seit jeher zu Fantasien und Utopien. In Zeiten der Klimakrise gewinnt das Thema in der Kunst an Aktualität, wie eine Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck zeigt.
Steigende Todeszahlen auf Fluchtwegen: Die Internationale Organisation für Migration registrierte in der ersten Jahreshälfte fast 2.700 Todes- und Vermisstenfälle auf den Migrationsrouten weltweit - mehr als die Hälfte davon auf dem Weg nach Europa.
Interne Finanzskandale, Sparmaßnahmen und wachsender Druck auf Entwicklungspolitik: Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) will sich umfassend neu aufstellen. Dazu zählen 60 Millionen Euro Einsparungen und Stellenabbau.
Schwierige Aufklärung, unüberschaubare Folgen: Maasai-Vertreter beklagen, bei einem CO2-Kompensationsprojekt im Norden Tansanias überhört zu werden.