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Friedrich Ley und Mario Behrends führen Oldenburger Diakonie




Mario Behrends (links) und Pfarrer Friedrich Ley
epd-bild/Diakonie
Die Diakonie im Oldenburger Land erhält ein neues Spitzen-Duo. Ab kommenden Januar übernehmen der Pfarrer Friedrich Ley (50) und der Wirtschaftsexperte Mario Behrends (48) die Führung der Organisation.

Oldenburg (epd). Die Oldenburger Diakonie setzt auch künftig auf eine Doppelspitze bei ihrer Geschäftsführung: Friedrich Ley, Theologe, und der Wirtschaftsexperte Mario Behrends übernehmen zum Jahreswechsel die Führung. Bis dahin amtieren Uwe Kollmann und Pfarrer Thomas Feld, teilte die Diakonie am 3. Juli mit. Die beiden heute 65-Jährigen treten zum Jahreswechsel in den Ruhestand.

Friedrich Ley ist derzeit als Oberkirchenrat in der Personalabteilung des Landeskirchenamtes der Landeskirche Hannovers tätig. Zuvor war er den Angaben zufolge Theologischer Direktor der Diakovere-Krankenhaus gGmbH und Geschäftsführer des orthopädischen Fachkrankenhauses Annastift in Hannover. Er gehört unter anderem der Ethikkommission bei der Ärztekammer Niedersachsen an.

Mario Behrends wird als kaufmännischer Vorstand Uwe Kollmann ablösen. Er ist zurzeit Vorstand des Evangelisch-lutherischen Wichernstifts in Ganderkesee bei Oldenburg und dort als Geschäftsführer für mehr als 400 Mitarbeitende in acht Tochtergesellschaften zuständig. Behrends ist gebürtiger Auricher und studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Osnabrück.

„Nach knapp acht Jahren Erfahrung in der Leitung einer großen diakonischen Komplexeinrichtung und knapp fünf Jahren Tätigkeit im Kontext der Kirchenleitung suche ich eine neue Herausforderung in der Unternehmensdiakonie“, erläuterte Ley seinen Wechsel nach Oldenburg. „Es ist eine sehr reizvolle Aufgabe, meine Erfahrungen aus diesem Bereich nun im deutlich größeren Rahmen des Diakonischen Werkes im Oldenburger Land einzubringen“, sagte Behrends.

Das Diakonische Werk Oldenburg ist mit seinen gemeinnützigen Gesellschaften in der Altenhilfe, der Förderung und Therapie, der Jugendhilfe, der Suchtkranken- und Gefährdetenhilfe, der Kirchenkreissozialarbeit und der Wohnungslosenhilfe tätig. Die Diakonie im Oldenburger Land beschäftigt etwa 1.700 Mitarbeitende. Der Jahresumsatz liegt bei rund 100 Millionen Euro.



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Dirk Albrecht (58) ist zum stellvertretenden Vorsitzenden dews Katholischen Krankenhausverbandes Deutschland (kkvd) berufen worden. Er bildet gemeinsam mit dem Vorsitzenden Ingo Morell und dem ersten stellvertretenden Vorsitzenden Ansgar Veer die dreiköpfige Verbandsspitze. Der promovierte Mediziner Albrecht ist seit 2006 Teil der Geschäftsführung der Contilia GmbH in Essen, mittlerweile in der Funktion des Vorsitzenden der Geschäftsführung. Dem kkvd-Vorstand gehört Albrecht seit 2017 an.

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